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Botswanische Ministerin für Umwelt, Rohstoffe und Tourismus eröffnet Automatisiertes Wasserqualitätsmonitoring Projekt

Die botswanische Ministerin für Umwelt, Rohstoffe und Tourismus Phildha Nani Kereng hat zusammen mit dem Deutschen Botschafter zu Botswana Herrn Ralph Breth ein Projekt zur automatisierten Wasserqualitätsüberwachung für das Okavango und Chobe Flusseinzugsgebiet gestartet und übergeben. Dieses Projekt wurde vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) über die Deutsche Entwicklungsbank (KfW) zur Unterstützung des grenzüberschreitenden Naturschutzgebiets Kavango-Sambesi (KAZA) (TFCA) implementiert. Die Umwelt- und Ingenieurtechnik GmbH Dresden (UIT) unterstütze dieses Projekt mit einem modernen Monitoringkonzept und der Lieferung von moderner Ausrüstung.

Ziel des Projekts ist die Überwachung der chemischen und biologischen Zusammensetzung des Flusswasser mit Blick auf die Parameter elektrische Leitfähigkeit (EC), gelöster Sauerstoff (LDO), Redoxpotential (ORP), pH-Wert, Trübung, Nitrat, Ammonium, Chlorophyll, Temperatur und Wasserstand zur Erkennung und Aufdeckung von Risiken bezüglich Wasserverschmutzung.

Das Projekt, bei dem moderne Multiparameter-Sonden vom Typ MSM-S2 einschließlich Datenlogger- und Telemetrieeinheiten vom Typ LogTrans an fünf strategischen Punkten installiert wurden, bietet Echtzeit- und Frühwarnfunktionalität für eine effektive Überwachung der Wasserqualität und Erkennung von Verschmutzungsrisiken aus verschiedenen Quellen wie zum Beispiel Tourismuseinrichtungen, Industrie, Landwirtschaft und Hausmüll.

 Automated water quality monitoring project.jpg 

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