In-situ-Technologien

Aktiver Bergbau und Sanierung – mit unseren In-situ-Technologien zur effizienten Lösung

Wo der Mensch durch Eingriffe in die Natur Schäden hinterlässt, kann mit unseren In-situ-Technologien in verhältnismäßiger Zeit eine effiziente Sanierung erfolgen. Planung und Durchführung beruhen auf der Prozesssimulation zur Bewertung der Machbarkeit und zur Optimierung in Verbindung mit gezieltem Monitoring.

Dabei schließt die Gefährdungsanalyse unter Berücksichtigung geologischer, geochemischer, mikrobieller und sonstiger relevanter Prozesse die Bewertung natürlicher Abbauprozesse (NA) – inklusive Prozesssimulation und praktischer Tests – im Allgemeinen ein. Je nach Gefährdungslage sind angemessene technologische Lösungen unter Berücksichtigung des stimulierten natürlichen Abbaus (ENA) oder (im einfachsten Fall) überwachten natürlichen Abbaus (MNA) anzuwenden.

Unsere Verfahren der In-situ-Behandlung kontaminierter Grundwasserkörper integrieren chemische und/oder biologische Reaktionen/Mechanismen, um Schadstoffe durch Stoffumwandlung oder Immobilisierung unwirksam zu machen.

In Mitteldeutschland sind zahlreiche künstliche Seen in den Folgelandschaften des ehemaligen Braunkohlebergbaus entstanden, die zum Teil ein hohes Aciditätspotenzial aufweisen. Wir haben hierfür Verfahren der In-lake-Neutralisation entwickelt und an mehreren Standorten erfolgreich eingesetzt. Ergänzt wird die Sanierung derartiger Seen durch Maßnahmen zur Schaffung eines hinreichenden Carbonatpuffers zur Gewährleistung der Nachhaltigkeit.

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20.02.2018